Großes Interesse am Regionalbudget der AktivRegion

Insgesamt 20 Projektanträge wurden für das Regionalbudget 2026 eingereicht. Aufgrund des großen Interesses und der hohen Qualität der eingegangenen Vorhaben konnte die AktivRegion Südliches Nordfriesland jedoch nur 17 Projekte berücksichtigen. Das Förderbudget von 200.000 € ist damit vollständig ausgeschöpft. „Die hohe Zahl qualitativ starker Projektideen zeigt, wie engagiert und kreativ unsere Gemeinden, Vereine und Initiativen sind. Mit dem Regionalbudget können wir gezielt dort unterstützen, wo kleine Impulse große Wirkung entfalten – für den Zusammenhalt, die Lebensqualität und die Zukunftsfähigkeit unserer Region“, sagt Frank Feddersen, Vorsitzender der AktivRegion Südliches Nordfriesland. Das Förderprogramm für Kleinstprojekte ermöglicht Förderquoten von bis zu 80 % der Bruttokosten.

„Wir freuen uns, dass wir wieder Projekte fördern können, die unsere Dörfer noch lebenswerter machen“, sagt Regionalmanagerin Miriam Templin. „Leider können wir nicht alle Ideen unterstützen. Die Auswahl der förderfähigen Projekte erfolgt nach einer Bewertung des Beitrags zur Fördermittelstrategie mit anschließendem Ranking.“ Die Förderung stammt aus Mitteln des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK). Die Projekte müssen bis zum 31. Oktober 2026 umgesetzt und abgerechnet sein.

Folgende Projekte werden in diesem Jahr gefördert:

  • DeichKlang-Tour – Gemeinde Osterhever
  • Überregionale und interaktive Erlebnisausstellung – Kirchengemeinde Tating
  • Errichtung einer multifunktionalen Wander- und Begegnungshütte – Gemeinde Ostenfeld
  • Barrierefreier Spielplatz Ortsteil Süderhafen – Gemeinde Nordstrand
  • Ortsbildprägendes Anwesen in Stapelholm erfassen – Gemeinde Drage
  • Ertüchtigung des Nachtigallentals – Gemeinde Schwabstedt
  • Attraktivierung von Bürgerhuus und Ortsbild – Gemeinde Wobbenbüll
  • Auf Augenhöhe; Köpfe der diakonischen Arbeit – Diakonisches Werk Husum
  • Neue Ortseingangsschilder mit Vereins-Infotafeln – Tourismusverein Tating
  • Gemeinsam im Dorf „SpieleSpaß“ – Gemeinde Katharinenheerd
  • Kulturelle Informationssysteme – Gemeinde Olderup
  • Dorfplatzentwicklung – Gemeinde Koldenbüttel
  • Anschaffung eines mobilen Drohnenkäfigs – Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland
  • Einrichtung einer öffentlichen Präsenzbibliothek – Museumsverbund Nordfriesland
  • Generationsübergreifendes Tennis-Kleinspielfeld – Hattstedter Tennisverein
  • Infotafeln zur Vermarktung des nationalen kulturellen Erbes – Kirchengemeinde Eiderstedt-Mitte
  • Spielplatz im Kurzentrum – Nordstrand Tourismus

Weitere Informationen zur AktivRegion und zum Regionalbudget unter www.aktivregion-snf.de

Großes Interesse am Regionalbudget der AktivRegion

Insgesamt 37 Projektanträge sind für das Regionalbudget 2026 eingereicht worden. Das Förderprogramm für Kleinstprojekte erfreut sich weiter großer Beliebtheit, da die Förderquote von bis zu 80 % der Bruttokosten eine attraktive Finanzierungsmöglichkeit bietet. Aber nur 17 Projekte können durch die AktivRegion Eider-Treene-Sorge gefördert werden. Das zur Verfügung stehende Gesamtbudget in Höhe von 200.000 Euro ist ausgeschöpft.

„Wir freuen uns, dass wir wieder Projekte fördern können, die unsere Dörfer noch lebenswerter machen“, so Regionalmanagerin Levke Brauer. „Leider können wir nicht alle Ideen unterstützen. Die Auswahl der förderfähigen Projekte erfolgt nach einer Bewertung des Beitrags zur Fördermittelstrategie mit anschließendem Ranking. Es wird so lange gefördert bis das Gesamtbudget des Förderprogramms aufgebraucht ist“, erläutert Brauer das Prozedere. Die Zuwendung stammt aus Mitteln des Landes und des Bundes im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küsten-schutzes (GAK). Die Projekte müssen bis zum 31. Oktober 2026 umgesetzt und abgerechnet sein.

Folgende Projekte werden in diesem Jahr durch das Regionalbudget der AktivRegion Eider-Treene-Sorge gefördert:

  • Digitale Aufbereitung von Filmaufnahmen für moderne Medienformate – Gemeinde Oeversee
  • Mobile Bühne des Vereins Kulturbrauerei Wohlde
  • Barrierefreier Umbau des Umkleideraums auf Hof Koxbüll
  • Ausbau touristischer Infrastruktur – Gemeinde Meggerdorf
  • Treffpunkt „257MOIN4“ – Errichtung eines Jugendtreffpunkts in Pahlen
  • Anschaffung eines Kofferanhängers für die Jugendfeuerwehr Hennstedt
  • Kultur- und Freizeit-Landkarte – Amt Arensharde
  • Technische Ausstattung Multifunktionshaus Wrohm
  • Multifunktionale Anzeigetafel für die Treenehalle Tarp
  • Modernisierung des Schulwaldes in Tetenhusen
  • Moderne LED-Anzeige für die Werner-Kuhrt-Halle in Hohn
  • Die Stapelholmer Wanderroute – Gebietsgemeinschaft Grünes Binnenland
  • Dachüberstand vor dem Günther-Bethke-Haus – Gemeinde Königshügel
  • Anschaffung eines Spielgerätes für den Schulhof der Eider-Nordsee-Schule in Hennstedt
  • Ergänzung des kulturellen Angebots in der Gemeinde durch den Ortskulturring Oeversee
  • Errichtung einer Calisthenic-Anlage – Schulverband Viöl

Weitere Informationen zur AktivRegion und zum Regionalbudget unter www.aktivregion-ets.de

 

Foto: Der Schulwald in Tetenhusen soll modernisiert werden. ©ETS GmbH

Neue Klimakoordinatorenstelle stärkt Zukunftsregion ETS

Die Eider-Treene-Sorge‑Region (ETS) macht einen entscheidenden Schritt für ihre Zukunft: Die AktivRegion ETS befürwortet die Ausgabe von knapp 200.000 Euro für eine neue Klimakoordinatorenstelle, die erstmals alle relevanten Akteure zusammenbringt. Für den Zeitraum bis zum 31. März 2029 soll die kommunal getragene ETS GmbH dafür eine Förderung von 199.850 Euro aus dem Grundbudget der AktivRegion erhalten, das im Rahmen des EU-Programms LEADER und der Landesförderung für ländliche Räume bereitgestellt wird.

Mit der neuen Stelle entsteht eine übergreifende Koordinations- und Netzwerkstruktur, die Klimaanpassung, Naturschutz, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Kommunen, Verbände, Wissenschaft und Zivilgesellschaft systematisch zusammenführt – und die Region Eider-Treene-Sorge zu einem Modellraum für klimagerechte Niederungsentwicklung weiterentwickeln soll. Damit stärkt die Flusslandschaft nicht nur ihre ökologische Resilienz, sondern auch die Lebensqualität und wirtschaftliche Zukunft ihrer Gemeinden.


Daten zum Förderprojekt im Überblick:

Projekttitel: Klimakoordinator/in für die ETS-Region
Projektträger: Eider-Treene-Sorge GmbH
Gesamtkosten: 290.500 €
Förderfähige Kosten: 285.500 €
Förderung über die AktivRegion: 199.850 € (Förderquote: 70 %)


Antwort auf die Herausforderungen der Zeit

Die ETS-Region gehört zu den ökologisch wertvollsten, aber auch klimatisch sensibelsten Niederungslandschaften Deutschlands. Steigende Wasserstände, entwässerte Moorböden, Extremwetterereignisse und die Notwendigkeit neuer Landnutzungskonzepte verlangen langfristige Strategien und verlässliche Partnerschaften.

Die neue Klimakoordinatorenstelle soll diese Herausforderungen in konkrete Lösungen übersetzen, regionale Akteure vernetzen, Wissen bündeln und die Umsetzung der Niederungsstrategie 2100 und weiterer regionaler Zukunftsthemen aktiv vorantreiben.


Konkrete Aufgaben der neuen Klimakoordination:

  • ein dauerhaftes regionales Klimanetzwerk aufbauen,
  • Fachveranstaltungen, Workshops und Beteiligungsprozesse koordinieren,
  • regionale Transformationspfade gemeinsam mit landwirtschaftlichen Betrieben, Verbänden und Kommunen entwickeln,
  • Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit initiieren,
  • neue Einkommensmodelle wie Paludikultur, Biodiversitätsleistungen und CO₂-Zertifikate mit Partnern weiterentwickeln,
  • Wissenstransfer und Dialogformate zwischen Praxis und Forschung stärken.

Durch diese neue Struktur soll die Region langfristig klimaresilient, wirtschaftlich stabil und ökologisch tragfähig aufgestellt werden.


Hinweis: Die Stellenausschreibung läuft ab sofort

Interessierte können sich ab sofort bewerben – die ETS GmbH sucht eine engagierte Persönlichkeit, die diese Schlüsselrolle übernimmt. Die vollständige Ausschreibung ist auf der Webseite der ETS GmbH abrufbar. Bewerbungen sind bis zum 10. März 2026 digital einzureichen an: info@eider-treene-sorge.de


Ralf Tiessen, Geschäftsführer der ETS GmbH:
„Die ETS-Region steht vor tiefgreifenden Veränderungen – und wir wissen, dass wir die großen Aufgaben der Klimaanpassung nur gemeinsam bewältigen können. Mit der neuen Koordinationsstelle schaffen wir erstmals eine verbindende Klammer zwischen Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Kommunen und engagierten Menschen vor Ort. Die Förderung der AktivRegion ermöglicht es uns, mutig und vorausschauend neue Wege zu gehen. Sie ist ein Meilenstein für eine lebenswerte, widerstandsfähige und wirtschaftlich starke Zukunft unserer Region.“

Levke Brauer, Regionalmanagerin der AktivRegion Eider-Treene-Sorge:
„Die ETS-Region zeigt mit diesem Projekt beispielhaft, wie Klimaschutz, regionale Zusammenarbeit und zukunftsfähige Entwicklung Hand in Hand gehen können. Die Klimakoordinator-Stelle ist ein innovativer Ansatz, der weit über die Region hinaus wirkt. Wir freuen uns, dieses wegweisende Vorhaben zu unterstützen – es setzt ein klares Signal für nachhaltige Transformation und regionale Stärke.“

Horst Rudolph, Vorsitzender der AktivRegion Eider-Treene-Sorge:
„Mit dieser neuen Stelle setzen wir ein starkes Zeichen: Die ETS-Region nimmt ihre Zukunft selbst in die Hand. Klimaanpassung gelingt nur, wenn Menschen, Wissen und Ideen zusammenkommen – und genau dafür schaffen wir jetzt die strukturellen Voraussetzungen. Die Förderung ist nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern ein Bekenntnis zu einer Region, die mutig vorangeht und zeigt, wie ländlicher Raum zur Zukunftsregion werden kann.“

Martin Matzdorf, Geschäftsführer des Eider-Treene-Verbandes (ETV):
„Wasser, Landschaft und Landwirtschaft gehören in der ETS‑Region untrennbar zusammen – und genau deshalb benötigen wir eine koordinierte, verlässliche Zusammenarbeit. Die neue Stelle wird dabei helfen, komplexe wasserwirtschaftliche Herausforderungen mit den Anforderungen der Grünlandwirtschaft sowie des Natur- und Klimaschutzes in Einklang zu bringen. Wir sehen großes Potenzial darin, gemeinsam mit der ETS GmbH innovative Wege zu gehen, um die Region widerstandsfähig und nachhaltig weiterzuentwickeln.“

Ralf Lange, Amtsvorsteher Amt Kropp-Stapelholm und Bürgermeister der Gemeinde Meggerdorf:

„Für uns Gemeinden mitten in der Niederungslandschaft ist klar: Die Herausforderungen des Klimawandels lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Die neue Klimakoordinationsstelle gibt uns die Chance, regionale Interessen zu bündeln und Lösungen zu entwickeln, die sowohl unsere Dörfer als auch unsere Landschaft schützen. Dieses Projekt zeigt, dass die ETS‑Region zusammensteht und Verantwortung für die Zukunft übernimmt – für unsere Bürgerinnen und Bürger und für die Generationen, die nach uns kommen.“

 

Daten zur Niederungsstrategie 2100:

  • Offizieller Name: Strategie für die Zukunft der Niederungen bis 2100 („Niederungsstrategie 2100“)
  • Herausgeber: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig‑Holstein (MEKUN)
  • Zielsetzung: Die Niederungsstrategie soll einen landesweiten Rahmen schaffen, um die Niederungsgebiete Schleswig‑Holsteins – etwa 20 % der Landesfläche, die unter 2,5 m Normalhöhennull liegen – an die Folgen des Klimawandels anzupassen.
  • Betroffene Bereiche: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Natur‑ und Artenschutz, Kommunale Entwicklungen (Flächen, Siedlungen, Infrastruktur), Klima‑ bzw. CO₂‑Bilanz des Landes (Moorbodenschutz)
  • Bisheriger Prozess: Seit 2020 in Erarbeitung durch MEKUN gemeinsam mit dem Landwirtschaftsministerium. Begleitet von einem Projektbeirat aus Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Regionalentwicklung und Kommunalvertretern – Abschluss der Strategie und Beschluss eines ergänzenden Handlungsplans durch die Landesregierung am 10.12.2024


Fotos, Bildunterschriften:
Landschaft im Wandel: Die Niederungen der ETS‑Region stehen im Zentrum der regionalen Klimaanpassungsstrategie. Foto: Tiessen

Team der ETS GmbH

Wir suchen Dich!

Koordinator/in für klimagerechte Regionalentwicklung (m/w/d)
Eine Aufgabe für Menschen, die Zukunft nicht nur planen wollen – sondern gestalten.

 

Die Eider-Treene-Sorge‑Region (ETS) ist ein besonderer Ort. Niederungen, Wasser und Menschen bilden hier ein Gefüge, das seit Generationen trägt und das vor großen Veränderungen steht.
Klimaanpassung, Landwirtschaft, Naturschutz, Wassermanagement: All das braucht Mut, Wissen, Dialog und vielleicht: DICH.

Wir suchen eine Persönlichkeit, die Menschen zusammenbringt, regionale Identität versteht und Zukunftsfragen lösungsorientiert angeht. Eine Person, die Netzwerken nicht als Aufgabe sieht, sondern als Haltung.

Die ETS GmbH ist seit 1999 die kommunale Entwicklungsagentur in der Region und unterstützt Kommunen, Vereine und lokale Akteure bei Projekten. Das Team arbeitet daran, den ländlichen Raum durch Regionalentwicklung, Förderung und Vernetzung nachhaltig zu stärken.

Deine Mission
Du baust Brücken zwischen Betrieben, Behörden, Forschung, Verbänden und den Menschen vor Ort. Du machst Klimaanpassung greifbar und sorgst dafür, dass regionale Stärken auch in Zukunft tragen.

Du bewegst die Region, indem Du:

  • Netzwerke stärkst: Aufbau und Moderation eines regionalen Klimanetzwerks
  • Räume schaffst: Workshops, Konferenzen, Dialogformate organisieren und moderieren
  • Regionale Zukunft entwirfst: Landnutzungskonzepte und Transformationspfade entwickeln
  • Projekte umsetzt: Ideen entwickeln, koordinieren und begleiten
  • Wissen teilst: Bildung, Öffentlichkeitsarbeit und digitale Plattformen gestalten

Was Du mitbringst

  • Abgeschlossenes Studium in Regionalentwicklung, Umwelt, Agrar, Ökologie o. ä.
  • Erfahrung im Projektmanagement
  • Kommunikationsstärke und Netzwerkkompetenz
  • Kenntnisse in Klimaanpassung, Landnutzung, Moorbodenschutz
  • Erfahrung mit Förderstrukturen
  • Digitale Kompetenz
  • Nice-to-have: Kenntnisse der relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen

Was wir bieten

  • Start zum frühestmöglichen Zeitpunkt
  • Aufgabe mit sichtbarer Wirkung für die gesamte ETS-Region
  • Ein starkes regionales Netzwerk und ein engagiertes Team, das Dich unterstützt
  • Möglichkeit zum hybriden Arbeiten
  • Flexibles Arbeitszeitmodell: Abend- oder Wochenendtermine können projektbedingt gelegentlich anfallen; selbstverständlich sorgen wir für entsprechenden Freizeitausgleich
  • Hauptarbeitssitz im Büro in Erfde-Bargen
  • Dienstfahrten mit elektrisch betriebenen Team-Fahrzeugen
  • Moderne technische Ausstattung (Laptop, Tablet, Smartphone)
  • Ein eigenes Budget für Fort- und Weiterbildungen
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • 30 Tage Urlaub pro Jahr
  • Vergütung in Anlehnung an den TVöD‑VKA

Rahmenbedingungen

  • Vielfalt stärkt unsere Region. Darum freuen wir uns über Bewerbungen aller Menschen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Behinderung, Religion oder Identität
  • Eine Anstellung in Vollzeit ist vorgesehen; Teilzeitmodelle sind nach Absprache möglich
  • Die Beschäftigung erfolgt zunächst befristet bis März 2029 im Rahmen des Projektzeitraums. Eine Weiterführung der Stelle über das Projektende hinaus wird angestrebt.

Klingt nach Dir?
Dann erzähl uns, wie Du die ETS‑Region in die Zukunft führen würdest.

Bitte sende Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusive Deiner Gehaltsvorstellung bis spätestens 10. März 2026 ausschließlich in digitaler Form an: 📧 info@eider-treene-sorge.de

Deine Ansprechpartnerin für Fragen:
Annika Freitag
Assistenz der Geschäftsführung
📧 a.freitag@eider-treene-sorge.de
📞 04333 / 99249-10

 

Hinweis zum Datenschutz: Wir verarbeiten Deine Bewerbungsunterlagen ausschließlich zum Zweck des Auswahlverfahrens nach den geltenden Datenschutzbestimmungen.

40.347 Euro für das Amt Hohner Harde

Die AktivRegion Eider-Treene-Sorge unterstützt die Neufassung des Amtsentwicklungskonzeptes für das Amt Hohner Harde mit einer Fördersumme von 40.347 Euro. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von rund 80.000 Euro und wird mit einer Förderquote von 60 Prozent finanziert. Die Mittel stammen aus dem Grundbudget der AktivRegion, das im Rahmen des EU-Programms LEADER und der Landesförderung für ländliche Räume bereitgestellt wird.

Das Amt Hohner Harde umfasst zwölf Gemeinden mit rund 8.900 Einwohnern. Das bestehende Konzept „Zukunftsatlas 2033“ aus dem Jahr 2019 wird aufgrund neuer Herausforderungen wie Digitalisierung, Klimaschutz, Energiewende und demografischer Wandel überarbeitet. Ziel ist ein zukunftsorientiertes Konzept, das die Entwicklung der Gemeinden strategisch steuert und die interkommunale Zusammenarbeit stärkt.

„Die Neufassung des Amtsentwicklungskonzeptes ist ein wichtiger Schritt, um die Region fit für die Zukunft zu machen. Mit den Gemeinden und den Bürgerinnen und Bürgern sind in dem Prozess konkrete Perspektiven zu entwickeln“, sagt Levke Brauer, Regionalmanagerin der AktivRegion Eider-Treene-Sorge.

Auch der Vorsitzende der AktivRegion ETS, Horst Rudolph, unterstreicht die Bedeutung des Projekts: „Das Konzept schafft eine verlässliche Grundlage für kommunalpolitische Entscheidungen und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl im Amt. Es ist ein gutes Beispiel für die aktive Gestaltung des demografischen Wandels und die Förderung des Ehrenamts.“

Die Konzepterstellung erfolgt unter Beteiligung der Öffentlichkeit: Zukunftswerkstätten, Themenworkshops und digitale Dialogformate sollen sicherstellen, dass die Bedarfe aller Bevölkerungsgruppen berücksichtigt werden. Ein konkreter Umsetzungsfahrplan mit Maßnahmen, Zuständigkeiten und Förderoptionen wird Teil des Konzeptes sein.

 

Daten zum Förderprojekt im Überblick:

  • Projekttitel: Neufassung des Amtsentwicklungskonzeptes für das Amt Hohner Harde
  • Projektträger: Amt Hohner Harde
  • Gesamtkosten: 80.021,55 €
  • Förderfähige Kosten: 67.245,00 €
  • Förderung über die AktivRegion: 40.347,00 € (Förderquote: 60 %)

Über weitere Projekte und die Prüfung auf deren Förderfähigkeit wird der Vorstand der AktivRegion Eider-Treene-Sorge Ende März 2026 entscheiden. Anträge sind bis spätestens 26. Februar 2026 beim Regionalmanagement einzureichen.

Nordstrand bekommt 15.000 Euro-Förderung

Der Vorstand der LAG AktivRegion Südliches Nordfriesland hat einstimmig beschlossen, die Machbarkeitsstudie „Schwimmbad/Kurmittelhaus Nordstrand – Daseinsvorsorge, Klima & Vernetzung“ mit 15.000 Euro zu fördern. Die Mittel stammen aus dem Grundbudget der AktivRegion, das im Rahmen des EU-Programms LEADER und der Landesförderung für ländliche Räume bereitgestellt wird. Die Gemeinde Nordstrand erhält damit die Möglichkeit, eine zukunftsfähige und nachhaltige Lösung für eine zentrale Einrichtung der Daseinsvorsorge und des Gesundheitstourismus zu entwickeln.

Das Hallenbad und das Kurmittelhaus auf Nordstrand sind seit Jahrzehnten wichtige Anlaufpunkte für Einheimische und Gäste. Die Gebäude sind jedoch stark sanierungsbedürftig, die Nutzung und Energieeffizienz entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Machbarkeitsstudie soll klären, ob eine Sanierung, ein Umbau oder ein Neubau die beste Lösung darstellt – und dabei Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und regionale Vernetzung berücksichtigen.

„Mit dieser Studie schaffen wir die Grundlage für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung auf Nordstrand“, sagt Frank Feddersen, Vorsitzender der AktivRegion Südliches Nordfriesland.„Das Projekt verbindet Lebensqualität, Klimaschutz und regionale Wertschöpfung – ein Gewinn für die gesamte Region.“

Auch das Regionalmanagement sieht in der Studie einen wichtigen Schritt: „Die Machbarkeitsstudie ist mehr als eine technische Analyse“, erklärt Miriam Templin, Regionalmanagerin der AktivRegion. „Sie bindet Bürgerinnen und Bürger, Ehrenamt und Wirtschaft ein und entwickelt tragfähige Konzepte für Begegnung, Tourismus und Klimaanpassung. Damit setzen wir ein starkes Zeichen für integrierte Entwicklung im Küstenraum.“

Die Studie soll eine beschlussfähige Entscheidungsgrundlage liefern, die sowohl die Bedarfe der Bevölkerung als auch die Anforderungen des Tourismus berücksichtigt. Ein besonderer Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, kurzen Wegen und der Einbindung in das bestehende Kurgebiet.

Daten zum Förderprojekt im Überblick:

  • Projekttitel: Machbarkeitsstudie „Schwimmbad/Kurmittelhaus Nordstrand – Daseinsvorsorge, Klima & Vernetzung“
  • Projektträger: Gemeinde Nordstrand
  • Gesamtkosten: 29.750 €
  • Förderfähige Kosten: 25.000 €
  • Förderung über die AktivRegion: 15.000 € (Förderquote: 60 %)

Über weitere Projekte und die Prüfung auf deren Förderfähigkeit wird der Vorstand der AktivRegion Südliches Nordfriesland Anfang Mai 2026 entscheiden. Anträge sind bis spätestens 2. April 2026 beim Regionalmanagement einzureichen.

Start des Regionalbudgets 2026 in der AktivRegion Südliches Nordfriesland

Die AktivRegion Südliches Nordfriesland ruft alle engagierten Akteure in der Region auf, ihre Ideen für Kleinprojekte einzureichen. Für das Regionalbudget 2026 stehen der Region insgesamt 200.000 Euro zur Verfügung. Die Fördermittel stammen aus dem Bundesförderprogramm Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK). Gefördert werden Projekte, die mindestens ein Ziel der Integrierten Entwicklungsstrategie (IES) der AktivRegion erfüllen und zur ländlichen Entwicklung beitragen.

Wer kann sich bewerben? Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts (z. B. Gemeinden, Vereine), aber auch natürliche Personen und Personengesellschaften können Anträge stellen. Die Gesamtkosten eines Projekts müssen zwischen 2.500 und 20.000 Euro brutto liegen. Der Zuschuss beträgt 80 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 16.000 Euro. Die Einreichung der vollständigen Antragsunterlagen muss bis zum 1. Februar 2026 erfolgen, die Projektumsetzung und Abrechnung bis zum 31. Oktober 2026. Die Auswahl der zu fördernden Projekte erfolgt im Frühjahr 2026 durch ein Gremium der AktivRegion. Sollte der Fördertopf überzeichnet sein, entscheiden Projektbewertung und Eingangszeitpunkt über die Förderung.

Das Regionalbudget 2025 hat zahlreiche Projekte ermöglicht, die das Leben in der Region bereichern. Dazu gehörten:

  • die Einrichtung eines neuen Dorfgemeinschaftsplatzes mit Sitzgelegenheiten,
  • die Anschaffung von Spielgeräten für einen Naturerlebnisbereich,
  • die Gestaltung eines barrierefreien Zugangs zu einem Kulturtreffpunkt,
  • sowie die Installation von Infotafeln für Rad- und Wanderwege.

Diese Beispiele zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind – von Infrastruktur für Begegnungen bis zu Angeboten für Freizeit und Tourismus.

Alle Details, Formulare und die Projektauswahlkriterien sind zu finden unter www.aktivregion-snf.de/projekt-starten/regionalbudget

Kontakt: Miriam Templin, Regionalmanagerin, Tel. 04333-99 24 913, E-Mail: m.templin@eider-treene-sorge.de

Hinweis: Die Gewährung von Zuwendungen steht grundsätzlich unter dem Vorbehalt und der Freigabe der Mittel durch die Haushaltsgesetzgeber des Bundes und des Landes. Solange keine rechtsgültigen Haushaltspläne aufgestellt sind, steht die Zusage einer möglichen Förderung über das Regionalbudget unter einem sogenannten Haushaltsvorbehalt. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Start des Regionalbudgets 2026 in der AktivRegion Eider-Treene-Sorge

Die AktivRegion Eider-Treene-Sorge ruft alle engagierten Akteure in der Region auf, ihre Ideen für Kleinprojekte einzureichen. Für das Regionalbudget 2026 stehen der Region insgesamt 200.000 Euro zur Verfügung. Die Fördermittel stammen aus dem Bundesförderprogramm Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK). Gefördert werden Projekte, die mindestens ein Ziel der Integrierten Entwicklungsstrategie (IES) der AktivRegion erfüllen und zur ländlichen Entwicklung beitragen.

Wer kann sich bewerben? Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts (z. B. Gemeinden, Vereine), aber auch natürliche Personen und Personengesellschaften können Anträge stellen. Die Gesamtkosten eines Projekts müssen zwischen 2.000 und 20.000 Euro brutto liegen. Der Zuschuss beträgt 80 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 16.000 Euro. Die Einreichung der vollständigen Antragsunterlagen muss bis zum 1. Februar 2026 erfolgen, die Projektumsetzung und Abrechnung bis zum 31. Oktober 2026. Die Auswahl der zu fördernden Projekte erfolgt im Frühjahr 2026 durch ein Gremium der AktivRegion. Sollte der Fördertopf überzeichnet sein, entscheiden Projektbewertung und Eingangszeitpunkt über die Förderung.

Das Regionalbudget 2025 hat zahlreiche Projekte ermöglicht, die das Leben in der Region bereichern. Dazu gehörten:

  • die Einrichtung eines neuen Dorfgemeinschaftsplatzes mit Sitzgelegenheiten,
  • die Anschaffung von Spielgeräten für einen Naturerlebnisbereich,
  • die Gestaltung eines barrierefreien Zugangs zu einem Kulturtreffpunkt,
  • sowie die Installation von Infotafeln für Rad- und Wanderwege.

Diese Beispiele zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind – von Infrastruktur für Begegnungen bis zu Angeboten für Freizeit und Tourismus.

Alle Details, Formulare und die Projektauswahlkriterien sind im Downloadbereich zu finden unter www.aktivregion-ets.de/downloads

Kontakt: Levke Brauer, Regionalmanagerin, Tel. 04333-99 24 914, E-Mail: l.brauer@eider-treene-sorge.de.

Hinweis: Die Gewährung von Zuwendungen steht unter dem Vorbehalt und der Freigabe der Mittel durch die Haushaltsgesetzgeber des Bundes und des Landes. Solange keine rechtsgültigen Haushaltspläne aufgestellt sind, steht die Zusage einer möglichen Förderung über das Regionalbudget unter einem sogenannten Haushaltsvorbehalt. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Sanierung der Gieselauschleuse gesichert

Die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, 1,75 Millionen Euro für die Sanierung der Gieselauschleuse bereitzustellen, ist ein Meilenstein für die gesamte Eiderregion vom NOK bis nach Tönning.

„Wir sind sehr erleichtert und freuen uns außerordentlich über diesen Beschluss aus Berlin“, erklären der Sprecher der sogenannten G10-Arbeitsgruppe Gieselauschleuse und Erfder Bürgermeister Thomas Klömmer sowie Ralf Tiessen, Geschäftsführer der Eider-Treene-Sorge GmbH. „Unser besonderer Dank gilt den Unionsbundestagsabgeordneten – vor allem Mark Helfrich, MdB, der mit großem Einsatz seit vielen Jahren dazu beigetragen hat, dass dieses nun mit der neuen Bundesregierung möglich wurde.“

Mit dieser Entscheidung sind die jahrelangen Zuständigkeitsfragen zwischen Bund und Land Schleswig-Holstein endlich geklärt. „Es gibt nun keine Rechtsstreitigkeiten mehr – der Bund übernimmt Verantwortung für sein Bauwerk in der Bundeswasserstraße Eider. Das ist der entscheidende Durchbruch, auf den wir seit vielen Jahren gemeinsam in der Region hingearbeitet haben“ so Klömmer und Tiessen.

Die Mitglieder der G10-Arbeitsgruppe unterstreichen, dass sich die beharrliche Arbeit in der Region nun auszahlt und die neue Bundesregierung liefert. „Ohne die Bearbeitung der ganzen Thematik durch die Fachleute der Kreisverwaltung des Kreises Schleswig-Flensburg hätten wir bis heute keine Grundlagen und Sanierungskonzepte vorliegen und hätten diesen Beschluss nicht bekommen können, daher gilt dem Kreis Schleswig-Flensburg unser großer Dank, dass er ohne räumliche Zuständigkeit hier soviel Energie und Herzblut reingesteckt hat.“

Gerade für den Tourismus entlang der gesamten Eider und der Freizeitschifffahrt besteht durch den Beschluss aus Berlin jetzt wieder Planungssicherheit für die kommenden Jahrzehnte und die Hoffnung, dass sich der Tourismus an Schleswig-Holsteins längstem Fluss weiterhin positiv entwickelt.

„Jetzt gilt es, keine Zeit zu verlieren. Gemeinsam mit der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung in Brunsbüttel und unserer leistungsfähigen Kommunalverwaltung vor Ort wollen wir schnell in die Ausschreibung und dann in die Sanierung gehen“, betonen Klömmer und Tiessen abschließend.

 

Bild: © ETS GmbH

Mehr als 700.000 Euro für vier regionale Projekte

In der AktivRegion Südliches Nordfriesland (SNF) stehen vier neue Projekte in den Startlöchern: Insgesamt planen die Projektträger Investitionen in Höhe von 703.996,04 Euro. Der Vorstand der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) hat grünes Licht gegeben und unterstützt die Vorhaben mit Fördermitteln in Höhe von 231.288,76 Euro aus dem LEADER-Programm. Miriam Templin, Regionalmanagerin der AktivRegion SNF, betont die Bedeutung der Förderung: „Die Unterstützung durch die AktivRegion ist ein entscheidender Impuls für die Umsetzung innovativer Ideen vor Ort. Mit den bewilligten Fördermitteln schaffen wir gemeinsam Perspektiven für die Region und stärken das Engagement der Menschen.“

Friedrichstadt entwickelt ein Mobilitätskonzept für die Innenstadt
Die Stadt Friedrichstadt plant die Erstellung eines Mobilitätskonzepts, um den innerstädtischen Verkehr nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten. Für die Konzeption sind Mittel in Höhe von 40.000,00 € vorgesehen. Ziel des Vorhabens ist es, die Mobilität in der historischen Altstadt zu verbessern. Ein Augenmerk liegt auf der Entwicklung tragfähiger Lösungen, die sowohl den denkmalgeschützten Charakter der Altstadt wahren als auch moderne Anforderungen an Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Aufenthaltsqualität erfüllen. Die AktivRegion SNF unterstützt das Projekt mit 23.529,41 €.

Volkshochschulen Nordfriesland starten Pilotprojekt „vhs-Support“
Mit dem Projekt „vhs-Support“ investieren die Volkshochschulen im Kreis Nordfriesland 295.736,94 € in die Stärkung ihrer Bildungslandschaft. Ziel des Projekts ist es, die bestehenden vhs-Standorte zu sichern und gezielt auszubauen. Gleichzeitig sollen neue Synergien geschaffen werden – insbesondere zur Professionalisierung in der Administration sowie in der Ansprache und Einbindung unterschiedlicher Zielgruppen. Auch die Konzeption und Umsetzung neuer Bildungsangebote und Kooperationen stehen im Fokus. Die AktivRegion SNF unterstützt das Vorhaben mit einer Förderung in Höhe von 96.487,39 €.

Neues Dorfgemeinschaftshaus für St. Peter-Ording
Die Kirchengemeinde St. Peter-Ording und Tating plant den Umbau ihrer Immobilie in ein modernes Dorfgemeinschaftshaus. Mit einer Gesamtinvestition von 348.243,10 € soll ein offener, nicht kommerzieller Treffpunkt für Einheimische und Urlauber entstehen. Das Haus soll ein Ort der Begegnung und Teilhabe für alle Generationen werden – ein Raum, der in dieser Form in St. Peter-Ording bislang fehlt, heißt es vonseiten der Kirchengemeinde. Fünf flexibel nutzbare Räume sowie ein großer Saal bieten künftig Platz für Vereine, Initiativen und Veranstaltungen aller Art. Eingebunden werden soll eine digitale Info-Lounge, die Besuchern eine schnelle Orientierung im Ort ermöglichen soll und Zugang zu aktuellen Angeboten sowie den vier Co-Working-Spaces bietet. Die AktivRegion SNF unterstützt das Projekt mit einer Förderung in Höhe von 100.000 €.

Gemeinde Seeth plant Dorfkümmerer-Stelle
Die Gemeinde Seeth setzt ein Zeichen für mehr Miteinander und soziale Teilhabe: Mit der Einrichtung einer Dorfkümmerer-Stelle soll künftig eine zentrale Anlaufperson für die Belange der Bürger zur Verfügung stehen. Die Person soll als Bindeglied zwischen Verwaltung, Vereinen, Initiativen und der Bevölkerung agieren. Ziel ist es, das soziale Leben im Ort zu stärken, Hilfsangebote zu koordinieren und generationenübergreifende Begegnungen zu fördern. Die Kosten für einen Minijob belaufen sich während des Projektzeitraumes von drei Jahren auf 20.016 €. Die AktivRegion SNF unterstützt das Vorhaben mit 11.208,96 €.

Über weitere Projekte und die Prüfung auf deren Förderfähigkeit wird der Vorstand der AktivRegion SNF Ende September 2025 entscheiden. Anträge sind bis spätestens 1. September beim Regionalmanagement einzureichen.

 

Bild: © ETS GmbH